Mit 12 zum Decksteiner Weiher

Ein weiterer Teil meiner kleinen, analogen, Reihe „mit 12“.

Ich bin sehr gerne am Decksteiner Weiher in Köln. Ich bin am  frühen Morgen mit der analogen Yashica und einem Rollfilm mit nur 12 Bildern dorthin gefahren, um ein paar Fotos zu schiessen. Es sind übrigens nur 10 Fotos entstanden. 😉 

Der 20 Hektar grosse Decksteiner Weiher entstand in den 1920er Jahren und ist eins der beliebtesten Ausflugsziele im sogenannten Kölner Grüngürtel. An dem Kanal, der die beiden Weiher verbindet, finden sich herrliche Kastanienalleen. Der See kann in einem schönen Spaziergang umrundet werden. Das „Haus am See“ lädt zum rasten ein und an einem Ende befindet sich das Geissbockheim, das Clubheim des 1.FC Köln. Mit dem Trainingsgelände und dem „Franz-Kremer Stadion“ in dem die Frauenmannschaft des FC ihre Bundesligaspiele austrägt.
Es gibt nur eine Brücke über den Weiher und es findet sich noch das alte Fort Deckstein (ein Teil des ehemaligen Festungsrings der Stadt Köln).

Eigentlich war geplant nur schwarzweiss Film mit der Yashica zu nutzen, aber wie es eben so ist, kann man seine Meinung auch mal ändern. Ich entdeckte den Ektar (ISO 100) in einem Kölner Fotoladen und nahm eine Rolle mit, um ihn auszuprobieren. Der Kodak hat recht satte Farben, deshalb wollte ich ihn in der Natur ausprobieren und bin mehr als zufrieden. Ich werde ihn bestimmt noch einmal nutzen. Entwickelt und gescannt beim Urbanfilmlab. 

Über Kommentare und Anregungen würde ich mich freuen.

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